Münster/Konstanz gewinnt den Streitkultur-Cup

Datum: 26. Januar 2017
Redakteur:
Kategorie: FDL/DDL, Neues aus den Clubs, Turniere

Logo Streitkultur TübingenDas Team Münster Lamberti (Niklas Haffert – Konstanz, Lukas Haffert – Münster, Christoph Saß – Münster) ist Sieger des Streitkultur-Cups 2017. Das gemischte Team gewann im Finale als Opposition gegen das Mainzer Regierungsteam Einhörner im Bauch (Thore Wojke, Sarah Andiel, Marietta Gädeke) in einer Debatte zum Thema “Ist die Präsidentschaft Barrack Obamas gescheitert?”. Freie Redner waren Daniil Pakhomenko, Andrea Gau und Samuel Gall. Der Preis für die beste Finalrede ging per Publikumsabstimmung an Lukas Haffert. Juriert wurde das Finale von den Chefjuroren Jan Ehlert und Sabrina Effenberger sowie Alexander Ropertz, Alexander Hiller und Julius Steen. Johanna von Engelhardt präsidierte.

Die Top 5 Teams in der Tabelle waren:

  1. Münster Lamberti (Niklas Haffert, Lukas Haffert, Christoph Saß) – 766,17 Punkte
  2. Einhörner im Bauch (Thore Wojke, Sarah Andiel, Marietta Gädeke) – 704,67 Punkte
  3. Hinter dem Rubikon (Anne Gaa, Andrea Gau, Daniel Sommer) – 669,00 Punkte
  4. Hamburg Helau (Peter Tekaat, Johannes Bechtle, Oktay Tezerdi) – 657,67 Punkte
  5. Redereichhörnchen (Jonathan Seebach, Jakobus Jaspersen, Anna Markus) – 650,00 Punkte

Die Top 10 Einzelredner waren:

  1. Lukas Haffert – 192,17 Punkte
  2. Christoph Saß – 183,33 Punkte
  3. Marietta Gädeke & Daniil Pakhomenko – 170,33 Punkte
  4. Sarah T.P. Andiel – 169,67 Punkte
  5. Thore Wojke – 169,00 Punkte
  6. Andrea Gau – 167,67 Punkte
  7. Jakobus Jaspersen – 165,33 Punkte
  8. Samuel Gall – 161,67 Punkte
  9. Niklas Haffert – 160,33 Punkte

Die Themen des Turniers lauteten:

R1: Sollten Journalisten verpflichtet werden können, ihre Quellen offenzulegen?

R2: Sollte der deutsche Staat Familiarisierung gegenüber De-Familiarisierung verstärkt fördern?

Infotext: Familiarisierung bedeutet, dass die Aufgabe der Kinderbetreuung primär bei der Familie liegt. Mögliche Maßnahmen schließen eine verlängerte Elternzeit, ein hohes Kindergeld und die Förderung von Teilzeitarbeit ein. De-Familiarisierung bedeutet, dass die Kinderbetreuung/erziehung vermehrt in der Hand des Staates liegt. Eltern sollen möglichst entlastet werden. Mögliche Maßnahmen sind der starke Ausbau von Krippen/Kindergärten, auch in Unternehmen, Ganztagsschulen und die Erleichterung des raschen Wiedereinstiegs in den Beruf.

R3: Sollten verheiratete, minderjährige Migranten bis zu ihrer Volljährigkeit getrennt von ihrem Ehepartner leben müssen?

F: Ist die Präsidentschaft Barrack Obamas gescheitert?

lok./jm.

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