Streitkultur Tübingen old and new titelholder “Master of Jokes“

Datum: Oct 17th, 2010
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Category: Turniere

Pauline Leopold, Peter Croonenbroeck and Christoph Krakowiak from Streitkultur Tübingen scored the title “Master of Jokes”. Second time in a row, they won the Gutenberg Cup, the annual tournament of Debattierclub Johannes Gutenberg Mainz (DCJG). The motion of the final round reads “Do we need a new Robin Hood?”, where the debaters from Tübingen defeated a home team from Mainz. Best speaker of the final was Hauke Blume who fought in the final round as free speaker, i.e. a speaker with no beforehand appointed position in the debate, a characteristic of the German format OPD (Open Parliamentary Debate) in addition to the usual pro and con fractions.

Mainz has now been stage to the Gutenberg Cup for the third time in a row. The open competition saw a line-up of fifteen teams from Germany. The semi finals, besides the finalists, witnessed teams from both Munich and Heidelberg. The motions of this open comprise fun motions only since Mainz is one of the capitals of carnival.

The team that was defeated by Streitkultur Tübingen was formed by Clemens Fucker, Marietta Gädeke and Alwin Gerner; free speakers in the final were of course Hauke plus Gregor Steinhagen, Valerio Morelli and Wladislaw Jachtchenko – the latter two scored the same speaker points after semi finals. While an OPD debate usually only hosts three free speakers and thus the two should have drawn the lots, this final was an exception: the audience decided they wanted to see four free speakers. Adjudicators of the final were Eva Schlindwein, Nicolas Eberle, Lukas Haffert, Marco Niedermaier as well as the chief adjudicators Anna Mattes and Thore Wojke.

Motions of Gutenberg Cup 2010:

  • Round 1: Should Tom and Jerry reconile?
  • Round 2: Did the concept of evolution fail?
  • Round 3: Should sex education comprise more practice?
  • Semi finals: Harm set, harm get.
  • Final: Do we need a new Robin Hood?

Gutenberg Cup 2010 is the first competition ever to open the Free Debating League.

glx / apf

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4 Kommentare zu “Streitkultur Tübingen old and new titelholder “Master of Jokes“”

  1. Thore says:

    Ich habe während des Turniers wahrgenommen, dass einige Menschen Aufregung verbreiten.Wenn ichs richtig aus den Gerüchten rausfilterte – zu mir oder Anna kam leider niemand deswegen – bestand die Auregung darin, dass ein Mainzer (Jan Papsch) das Halbfinale München : Mainz als einer von vier Juroren mitjurierte. Jeder von uns beurteilt gerne mal Situationen, ohne alle Fakten zu kennen, besonders in emotionalen Momenten. Ich möchte deshlab kurz erklären, warum Jan dieses Halbfinale jurierte:

    Unser Ziel war es, die beiden HF so ausgewogen wie möglich zu besetzen, damit alle Teams die gleichwertige Chance haben fair und anständig juriert zu werden. Das Jan dort saß, geschah somit auch im Interesse des Münchener Teams. Ursprünglich hatte Lukas Haffert diesen Platz – er konnte aber kurzfristig im HF nicht mitjurieren.

    Abgesehen davon ist es mir immens wichtig, Jan von jeglichem (möglicherweise zwischen den Zeilen schwebendem) Verdacht, er könne überhaupt auf die Idee kommen, eine Jurierung zugunsten von irgendwem zu manipulieren, freizusprechen. Die Entscheidung, dass er dort juriert, habe ich getroffen, zu dieser Entscheidung stehe ich – weil Jan mein 100%iges Vertrauen genießt.

    Also meine Bitte:
    1. Schließt nicht von Euch auf Andere.
    2. Versteht, dass es bei der Jurorensetzung ein Spannungsfeld aus unterschiedlichen konträren Bedürfnissen gibt zwischen denen abgewogen werden muss.
    Und nächstes Mal: Kommt Bitte zu einem Chefjuror, äußert Eure Bedenken, dann können die CJ erklären, wie es zu der Setzung kommt, Ihr könnt Eure Bedenken äußern. Gegebenenfalls kann man vor Beginn der Debatte noch reagieren.

    Falls jemand das Bedürfnis verspürt, diesbezüglich mit mir in direkten Kontakt zu treten: thorew001 [at] hotmail [dot] com

  2. Andi says:

    Ich war nicht da, aber ich finde es generell bedenklich, auf einem Turnier die eigene Institution zu jurieren, besonders wenn man ein wirklich neutraler Juror ist, denn es bleibt immer ein “Geschmäckle”. Man sollte es einfach vermeiden, wenn es nur irgendwie geht. Das schließt auch ein, dass Chefjuroren das Finale nicht jurieren, wenn ihre eigene Institution daran teilnimmt. Wir könnten diese Regelung mit Beginn der neuen Saison stärker als bisher befolgen …

  3. Jörn says:

    Ich war auch nicht da, frage mich aber, wieso man Spaßdebatten so ernsthaft betreiben kann, dass es danach zu Streitereien kommt, und plädiere ausdrücklich dafür, die Ansprüche an Freundschaftsturniere nicht zu hoch zu hängen. Grundsätzlich sollte aus meiner Sicht die Qualität der Juroren und Chefjuroren ausschlaggebend sein, weniger Vereinszugehörigkeit oder Vetternwirtschaft.

  4. Andi says:

    Und wer soll diese Qualität beurteilen?

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