Weltrekordversuch im Dauerdebattieren in Tübingen

Datum: Jun 20th, 2011
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Category: Termine, Themen

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8 Kommentare zu “Weltrekordversuch im Dauerdebattieren in Tübingen”

  1. Sarah says:

    Mehr Informationen zu Wann, Wie, Wo gibt es hier:

    http://www.streitkultur.net/weltrekord-2011/

    Die offizielle Weltrekord-Homepage!

  2. Manuel says:

    Technische Frage: Unter welchen Bedingungen ist der Rekord aufgestellt? Darf der Premierminister etwa schlafen, wenn die Gegenseite zum Rebuttal ansetzt?

  3. Daniel (Heidelberg) says:

    Muss ich das hier wirklich selber machen? Also gut. Hrrm, hrrm… räusper…,

    “Wie lang ist denn der aktuelle Weltrekord? Und wer hat den aufgestellt?”

    😉

  4. Anja says:

    Ich weiß es, ich weiß es!
    Tolle Teamline – aaaaangeeeeeeblich hatten alle im Heidelberger Team den gleichen Vornamen…
    😀

  5. Pauline (Tübingen) says:

    die tübinger halten den aktuellen mit 40 stunden. heidelberg wäre beinahe auch rekordhalter geworden, hätten daniel und daniel daniel daran erinnert, dass man die nacht vorm rekord nicht durchzechen soll.

  6. Daniel (Heidelberg) says:

    Unfair!

    Hilfe, Hoppmann, hilf mir!!! 😉

    @ Manuel: Nein, Schlaf war zumindest beim letzten Rekord nicht erlaubt. Erlaubt waren Kippenpausen auf dem Balkon (in Sicht- und Hörweite der Debatte) sowie Besuche auf dem Lokus. Zusätzliche Regeln waren:

    – Jeder Fraktionsredner muss seine Rede mit dem jeweils nächsten Wort aus Goethes Zauberlehrling beginnen;

    – Jeder Fraktionsredner muss gewissenhaft Statistik über die zu sich genommenen Aufputschmittel (Red Bull, Kaffee,…) führen;

    – Jeder Fraktionsredner muss nach jeder Rede seinen Puls und Blutdruck messen, um daraus dann eine lustige Grafik zu machen.

  7. Pauline (Tübingen) says:

    Ähnlich wird es diesmal auch. Allerdings darf nur immer einer der Fraktionsredenden die Debatte für ein paar Minuten verlassen. Geschlafen wird nicht, Blutdruck wird gemessen.

    Zur Fairness: Zugegeben, Du und Daniel habt die 40 Stunden durchgehalten und danach sogar noch einen recht brauchbaren Eindruck gemacht. Im Rückblick sind wir auch bereit anzuerkenen, dass ihr nichts für den Ausfall von Daniel*eine Kette ist immer nur so stark wie ihr schwächstes Glied*Hund könnt. Und irgendwie muss man ihm sogar dankbar sein, denn die Presse hat sich ja überschlagen nach seinem Ausscheiden 🙂

  8. Michael (Tübingen) says:

    Und man muß ja auch dazusagen, dass das Heidelberger Team im Schnitt (gefühlt) viel älter war als unseres – Ihr habt Euch also für ein Altherrenteam recht gut gehalten – bis zu dem Moment, wo der Hund auf der Coach des Dekans eingeschlafen ist! 🙂
    Ich schlage vor, Euch zum Weltrekordhalter ehrenhalber zu erklären. Ähen… Bis übermorgen! 😉

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