Vorher informiert: Die MV-Anträge im Podcast, Block 5 und 6

Datum: Jul 26th, 2017
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Category: VDCH, Veranstaltungen

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1 Kommentare zu “Vorher informiert: Die MV-Anträge im Podcast, Block 5 und 6”

  1. Christian (MZ) says:

    Ich begebe mich mal auf dünnes Eis und schreibe hier kurz was zum Antrag auf gendergerechte Umstellung der VDCH-Beschlusssammlung (nicht: VDCH-Beschlusssatzung):

    Dass die VDCH-Equity-Beirätin scheinbar erst kurz vor Ende ihrer Amtszeit zum ersten Mal in die VDCH-Beschlusssammlung geschaut hat, verdeutlicht, dass der Effekt den eine genderungerechte oder gendergerechte Sprache allein in dieser Textsammlung wenig bis keine Wirkung haben kann, weil da ja scheinbar wirklich fast niemand rein schaut. Da frag ich mich, ob es nicht sinnvoller wäre, die Texte im Wiki (alle) oder vielleicht doch die Satzung umzuändern. Letzteres würde Geld kosten, aber wenn man der Ansicht ist, dass diese ein diskriminierendes Werk ist, sollte es das Geld wert sein, zumal der symbolische Wert sicherlich noch größer wäre als bei der Beschlusssammlung. Gleiches gilt erst recht für alle Wikitexte, die ja wahrscheinlich von mehr Clubvertretern gelesen werden als die VDCH-Beschlusssammlung.

    Im Übrigen: Wenn sich wirklich auch nur ein Mensch von der aktuellen Sprache eingeschüchtert, missachtet oder diskriminiert fühlt, ist das auf jeden Fall alleine schon Grund genug, diese zu ändern. Das meine ich nicht spöttisch sondern vollkommen ernst. Ich würde aber wirklich darum bitten, dass das nicht der VDCH-Vorstand tun muss. So etwas dauert schon bei der Beschlusssammlung Stunden und das für einen Text, den scheinbar niemand liest. Vielleicht wäre das eine Aufgabe, die man auf den nächsten Euqitybeirat übertragen könnte? Das passt auf jeden Fall ins Aufgabengebiet und würde den VDCH-Vorstand massiv entlasten.

    Und noch was: wenn man schon gendergerecht schreiben will und dass ernst meint, dann sollte man es richtig machen und nicht nur die männliche und weibliche Form erfassen. Das Problem der schwierigeren Lesbarkeit hat man in jedem Fall. Wenn man aber wirklich ein Problem in der aktuellen Fassung sieht, wonach manche Menschen von der aktuellen Schreibweise ausgeschlossen sind, dann sollte man dies auch so abändern, dass dann am Ende wirklich alle angesprochen werden und nicht weiterhin Minderheiten ausgeschlossen bleiben. Auch und gerade wenn man den Antrag eher symbolisch verstehen sollte, wäre das wichtig. Und die Argumentation, dass die Änderung schon richtig ist, wenn auch nur eine Person sich missachtet fühlt, trifft hier natürlich genauso zu.

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