Wie ich beim Debattieren blieb – Jule Biefeld erzählt

Datum: Aug 15th, 2018
By
Category: Menschen, Mittwochs-Feature

Sorry, this entry is only available in German.

Print Friendly
Schlagworte: , , , , ,

2 Kommentare zu “Wie ich beim Debattieren blieb – Jule Biefeld erzählt”

  1. Simon V. (Wuppertal) says:

    Super Text!
    Wahrscheinlich wäre ich ohne Phillip Schmidtke oder Christoph Saß auch nicht geblieben und hätte mein Studium mal eben so um X Semester verlängert, um dabei sein zu können. Vielleicht ist das genau die Sinnerzählung, die es braucht, um das Debattieren weiter zu fördern.

  2. Teresa W. says:

    Was bleibt… (Auswahl)
    Das wohl nerdigste (und diverseste) Netzwerk in meinem Umfeld.
    Die Fähigkeit in 15 Minuten ein Argument richtig gut zu machen .. oder ..
    In 1 Minute 15 richtig gute Ansatzpunkte zu finden.
    Die ständige Suche nach Nuggets (gute Argumente/Artikel zu Themen etc.).
    Empthiefähigkeit und Respekt.
    Geschichten, die man noch seinen Enkeln erzählen kann.
    Diese Momente, wenn du dir sagst „ach, das haben wir schon vor 5 Jahren debattiert“.
    Und an Turnierwochenenden der ständige Drang Twitter zu checken.

Comments are closed.

Follow Achte Minute





RSS Feed Posts, RSS Feed Comments
Help for mobile version

Credits

Powered by WordPress.

Our Sponsors

Hauptsponsor
Medienpartner