Eine Europameisterschaft im Ausnahmezustand: Dutch EUDC 2026
Die Europameisterschaft hat in diesem Jahr nicht nur als ein Ort der Begegnung zwischen Debattierenden verschiedener Nationalitäten und des sportlichen Wettkampfes Schlagzeilen gemacht, sondern auch als ein Turnier, das von Protesten und Krisen(management) gezeichnet war. Lukas Grammel berichtet von seinen Erfahrungen auf dem Turnier.
Drei Dinge vorweg: Das Ganze wird kein klassischer Erfahrungsbericht, sondern vielmehr eine Zusammenfassung der Ereignisse der diesjährigen EUDC. Hin und wieder werde ich persönliche Erlebnisse einfließen lassen, aber dieser Artikel soll in erster Linie informieren und weniger meine eigenen Erfahrungen widerspiegeln.
Des Weiteren möchte ich versuchen, möglichst wenig zu werten. Ich werde mich nicht im zugrundeliegenden Konflikt zwischen pro-palästinensischen Studentengruppen und israelischen Debattierenden auf eine Seite schlagen, das ist eine Aufgabe für andere.
Als Letztes möchte ich anmerken, dass viele der Informationen in diesem Artikel nicht final überprüfbar sind. Stand 10.08.2026 sind noch keine Ermittlungen des EUDC Councils oder tiefergehende Recherchen durchgeführt worden. Es kann gut sein, dass sich einige Zahlen, Aussagen und Gerüchte im Laufe der Zeit als falsch erweisen. Dementsprechend gibt es für diesen Artikel keine Gewähr für Vollständigkeit oder Richtigkeit.
Eine abgesagte Breaknight, ein abgesagtes Finale, eine Eröffnungszeremonie unter Polizeischutz und ein Juror, der unter Verdacht steht, Kriegsverbrechen begangen zu haben. Das war die European Universities Debating Championship 2026 in Utrecht. Fangen wir aber vorne an.
Die Geschichte begann im September 2025. In diesem Monat sprach die Universität Utrecht einen Boykott aller israelischen Universitäten aus. Bereits im Vorfeld hatte man Projekte beendet und mit den besagten Universitäten keine neuen gestartet. Das ist in dieser Hinsicht für die EUDC relevant, da viele israelische Universitäten regelmäßige Teilnehmer sind und man eine Kooperation mit der Uni Utrecht bezüglich Unterkunft, Vorrundenräumen und weiterer Räumlichkeiten plante. Die beiden Hauptorganisatoren der EUDC 2026, Alex Steinmetz und Martijn Logtenberg, beteuerten, dass die Uni darüber informiert war und der Durchführung trotz der Teilnahme israelischer Unis zugestimmt hatte.
Am späten Abend des 23.07.2026 (Donnerstag, Sonntag ist Anreisetag) erreichte alle Teilnehmenden ein Statement der Organisatoren und CAs. In diesem wurden zum einen ein Datenleck zugegeben und zum anderen erstmals über Proteste und Sicherheitsmaßnahmen informiert. Das Datenleck entstand, weil man nicht wusste, dass ausgeblendete Tabellenblätter in Google Sheets nach dem Herunterladen der Datei von jedem wieder eingeblendet werden können. Da man die vollständige Teilnehmerliste veröffentlichte, um Clashangaben zu ermöglichen, veröffentlichte man damit auch Namen, Geschlechter, Telefonnummern und Altersangaben aller Teilnehmenden. Insbesondere war dies suboptimal, da diese Sicherheitslücke prompt von genau den studentischen Organisationen gefunden wurde, die angekündigt hatten, gegen die EUDC und die Teilnahme israelischer Unis zu protestieren. Derzeit ist unklar, ob die Informationen bereits gelöscht wurden oder ob es in Zukunft noch zu weiteren Problemen kommen könnte.
Der andere Teil des Statements befasste sich nun mit den potenziellen Protesten. Diese gingen von Instagram-Accounts aus, die Verbindungen zur BDS-Bewegung haben. Man schrieb die Worte, die wohl kaum schlechter altern konnten: „Sporadic protests have occurred in Utrecht in 2026, but these have been extremely small (10-20 participants) and mostly consisted of old people“. Der geplante Protest bezog sich auf die Eröffnungszeremonie, die am Abend des Anreisetages stattfinden sollte. Man nehme die Bedrohung ernst und hätte sich auch weitere Sicherheitsmaßnahmen überlegt. Eine Aufstockung des Sicherheitspersonals, angeführte Laufgruppen, ein generelles Flaggenverbot und Einlass nur mit gültigem Tablink sollten die Sache richten.
Sonntag (Anreisetag)
Am Sonntag kamen alle Teilnehmenden zunächst in der Unterkunft an. Genutzt wurden das University College Utrecht und die dort vorhandenen Studentenunterkünfte für internationale Studierende. Früh wurde klar: Luxus ist anders. Es fehlten Seife, Decken, Kopfkissen und Klopapier. Es gab zwei Duschen, jeweils für 12er- bis 16er-Wohnungen. Zumindest ganz heimelig fanden es die Mäuse, davon hatten wir nämlich auch eine. Auch die Schlüsselkarten funktionierten an Tag 1 bei vielen nicht. In den nächsten Tagen wurden zwar Klopapier bereitgestellt und die Schlüsselkarten repariert, aber bis zum Ende des Turniers schlief ich ohne Kissen und wusch meine Hände mit Shampoo. Die Maus wurde trotz der großen Anstrengungen verschiedener VDCH-Teams nie gefangen.
Etwa eine Stunde vor Beginn der Eröffnungszeremonie schrieb eine der Chef-CAs eine Nachricht in den Discord-Server. Die Polizei habe die Organisatoren darüber informiert, dass die Demonstranten planen, Farbe oder ähnliche Substanzen zu werfen, und man werde mit einem Aufgebot von 30 „riot police officers“ sowie weiteren Einsatzkräften vor Ort sein. Außerdem musste die Bibliotheek Neude, der Ort der Eröffnungszeremonie, früher schließen, da man Sitzproteste verhindern musste.
Am Ende passierte dann doch nicht so viel. Es befanden sich ungefähr 50-100 Demonstranten vor der Bibliotheek Neude. Farbe wurde aber nicht geworfen. Das einzige Vorkommnis war ein Farbtopf, der wohl gezündet worden sein soll, aber ansonsten wurde außer Sprechchören keine weitere Eskalation erreicht. Die Teilnehmenden wurden über ein Restaurant an der Seite des Gebäudes hineingeschleust. Zu einer direkten Gegenüberstellung kam es nicht. Der Tablink wurde überprüft, eine Sicherheitskontrolle durchgeführt und auf einmal war man in einer völlig anderen Welt. Während draußen „Shame Shame Shame On you, your hands are bloody too“ skandiert wurde, lief im Inneren Jazz und es wird Sekt gereicht. Dennoch kamen weniger als erwartet, viele der Teilnehmenden blieben der Eröffnungszeremonie fern.
Montag und Dienstag (Vorrunden 1-6)
An den folgenden beiden Tagen passierte erstmal weniger. Zwar hatten die Demonstrierenden des Vortags angekündigt, nicht zu stoppen, bevor die EUDC abgesagt wurde, doch davon merkt man erst einmal nicht viel. Die Sicherheitsmaßnahmen liefen soweit an: Man kam ohne Tablink oder Stempel auf dem Arm nicht in die Gebäude. Vielmehr trat nun erneute Unzuverlässigkeit in der Orga ein. So wurde das Social am Montag von sehr vager bis hin zu keiner Kommunikation geprägt. Denn eben dieses endete völlig überraschend bereits um 22 Uhr, ein Umstand der von der Orga als „außerhalb ihrer Kontrolle“ bezeichnet wurde. Diesen Satz wird man im Laufe des Turniers noch öfter hören. Auch der Dienstag lief alles in allem relativ rund. Das Fußball-Social endete ebenfalls etwas abrupt um 22 Uhr, wenigstens war das diesmal angekündigt. Das parallellaufende Salsa-Social verlief ebenfalls wie geplant.
Mittwoch (Vorrunde 7-9)

Die Breaknight vor dem Laptop auf der Wiese ©Lukas Grammel
Mittwochmorgen saß Martijn, einer der Hauptorganisatoren, im Ankündigungsraum und verkündete die Absage der Break Night. Die Break Night ist im Grunde das, was für die DDM der Galaabend ist. Ein Club war angemietet, dieser sah sich im Lichte der Sicherheitslage nicht imstande, das Event auszurichten. Zu groß war die Sorge vor weiteren Protesten und zu unklar das Sicherheitskonzept. Martijn sprach davon, dass die Situation erneut außerhalb der Kontrolle der Orga lag. Als Alternative würde die Breakverkündung auf dem Unterbringungsareal stattfinden. Man solle sich zur geplanten Uhrzeit auf dem größeren Hof vor den Schlafsälen versammeln. Wenig später wurde das aber auch abgesagt. Laut Orga hatte die Uni zunächst zugesagt, wenig später jedoch mitgeteilt, dass auf dem Gelände keine Großveranstaltungen möglich seien. Maximal in 50er-Gruppen dürfe man auf dem Innenplatz verweilen. Verständlicherweise herrschte darüber großer Unmut. Da kühlten auch die zwei Kugeln Eis, die es am Mittag gab, die Gemüter nicht ab. Ebenfalls fiel hier wieder die desolate Kommunikation auf: Zwischen den verschiedenen Ankündigungen vergehen teils Stunden ohne klare Antworten.
Schlussendlich wurde die Breakverkündigung gestreamt. Wir versammelten uns mit knapp 20 Leuten um einen Laptop und genossen hervorragende Soundqualität über Handylautsprecher. Andere machten es ähnlich. Die Ergebnisse des Breaks kann man hier auf der Achten Minute nachlesen.
Bisher hatten sich die Demonstranten vor allem gegen die generelle Teilnahme Israels ausgesprochen. Keine Einzelperson wurde spezifisch herausgehoben. Auch gab es bisher keinerlei nennenswerte mediale Aufmerksamkeit für das Turnier. Dies sollte sich am Donnerstag ändern.
Donnerstag (KO-Runden)
Am Donnerstagmorgen veröffentlichte die Hind Rajab Foundation (HRF), dass sie in Kooperation mit dem European Legal Support Center (ELSC) eine Strafanzeige gegen einen der israelischen Juroren eingereicht hat. Die HRF beschuldigt ihn in einer von ihnen veröffentlichten Pressemitteilung, Kriegsverbrechen begangen zu haben. Im Detail werfen sie ihm vor, er habe eine Schule in Rafah gezielt zerstört und ein Video davon auf Social Media geteilt. Derzeit ist nicht endgültig geklärt, ob das Verfahren Erfolg haben wird.
Folgende Informationen können von mir ebenfalls nicht mit Sicherheit bestätigt werden. Die Organisatoren haben sich bisher nicht endgültig zur Teilnahme des Jurors geäußert. Stand jetzt wird vermutet, dass er ein Trainee-Juror der Universität Ben-Gurion in Israel war. Er soll kurz nach Bekanntwerden der Beschuldigung der HRF die EUDC verlassen haben.
Feststellbar war jedoch der Effekt auf die Demonstranten in Utrecht sowie auf die mediale Aufmerksamkeit der EUDC. Diese waren sehr empört über den Bericht der HRF. Sie riefen dazu auf, den Tivoli Vredenburg, den Ort der geplanten Finalveranstaltung der EUDC, mit E-Mails unter Druck zu setzen, das Finale nicht stattfinden zu lassen. Man kündigte erneut Proteste an, sollte dies nicht der Fall sein.
Unter diesem Druck gab der Tivoli Vredenburg relativ zügig nach. Zuerst von Studentenorganisationen berichtet und später auch von der Orga bestätigt: Auch das Finale wird nicht in der geplanten Version stattfinden können.
Wenig später folgte auch der nächste Rückschlag für die Organisatoren. Die Uni Utrecht zog jegliche Unterstützung zurück. Kurzzeitig wurde auch spekuliert, ob die Uni die Teilnehmenden aus ihrer Unterkunft hinauswerfen könnte. Antworten gab es dazu von der Orga-Seite keine. Erst um 19 Uhr bestätigt man den Ausfall der Finalvenue und kündigt ein Notfalltreffen des EUDC Councils in einem öffentlichen Park an. Letzter ist ein Rat, bestehend aus jeweils einem Mitglied jeder Nation, die antritt. Dort wurde dann endlich bestätigt, dass die Unterbringung weiterhin genutzt werden konnte. Gerüchten zufolge nur, weil die Gemeinde intervenierte und die Uni davon abhielt, knapp 500 Menschen in Utrecht obdachlos zu machen. Ebenfalls kündigte man an, die morgigen Finale an einem geheimen Ort abzuhalten und online zu streamen. Dies wäre notwendig, da man, egal, wo ein Finale oder eine Watchparty veranstaltet würde, mit großen Protesten rechnen müsste.
Über den Tag verteilt geschahen sonst noch drei spannende Dinge. Zum einen kreiste am Nachmittag über längere Zeit ein Helikopter über dem Gelände der Unterkünfte. Laut Personen, die den Helikopter auf FlightRadar verfolgt haben wollen, handelte es sich um einen Helikopter der Polizei. Über die Intentionen lässt sich nur spekulieren. Zum anderen nahm die mediale Aufmerksamkeit rasant zu. Spätestens nach der Absage des Tivoli fand sich das Thema in den meisten Regionalzeitungen und vermehrt auch in der nationalen Berichterstattung. Auch ein Instagram-Account mit drei Millionen Followern postete ein Reel, in dem die Situation geschildert wurde. Große Tageszeitungen wie der Volkskrant berichteten. Letzterer fiel leider negativ auf, indem ein Foto sowie Aussagen der schottischen Delegation genutzt werden, ohne vorherige Erlaubnis einzuholen. Und zu guter Letzt schlug sich die Wut der Teilnehmenden in Facebook-Posts nieder (fragt mich nicht, warum die Facebook nutzen). Unter dem glorreichen Titel:„The ‚Trust Me Bro‘ EUDC – how I spent thousands of Euros and a week of my life on a EUDC forsaken by Org, Venue and God“, wurde die Orga hart kritisiert. Zwischen weiteren Facebook-Posts und vielen Nachrichten im Discord wurde die Orga teilweise völlig zerrissen.
Freitag (Finale)
Der Freitag begann mit der regulär geplanten Sitzung des EUDC Council. Hier wurde das Orga-Team erneut mit vielen Fragen bombardiert. Viel Relevantes kam aber nicht heraus. Die Orga vermutete, dass die Chancen gutstehen, dass die Absage des Tivolis vertragswidrig gewesen sei und man unter Umständen die 20.000 € an Mietkosten erstattet bekommen könnte. Man hielt auch weiterhin daran fest, sowohl den Tivoli als auch die Uni Utrecht ausreichend informiert zu haben. Beide hatten ihrerseits in ihren Statements angegeben, man sei über die Teilnahme Israels nicht ausreichend informiert gewesen. Auch erklärte man sich bereit, einer längeren Untersuchung der Geschehnisse beizutragen und alle relevanten Dokumente zu veröffentlichen. Als gute Nachricht bleibt, dass die EUDC finanziell stabil sei und man trotz höherer Ausgaben für Sicherheitspersonal keine Schulden habe. Das Mittagessen am Freitag muss jedoch dafür abgesagt werden. Dies war allerdings seit Mittwoch angekündigt. Des Weiteren wird verabschiedet, dass der Tab anonymisiert wird und der vollständige Name der Teilnehmenden nur nach Einverständnis genannt wird. Am Ende wird auch ein neuer Präsident gewählt. Diese Wahl gewinnt Victor Bervoets. Ich möchte an dieser Stelle gratulieren und viel Glück für eine interessante Amtszeit wünschen.
Die Finale laufen relativ unspektakulär über die Bühne. Beide werden als YouTube-Stream mehrere Stunden nach der Aufzeichnung gestreamt. Ljubljana bringt eine Palästina-Flagge mit und hält eine deutlich pro-palästinensisch geprägte Widmungsrede. Am Ende kann sich Ljubljana auch gegen zwei israelische und ein Kopenhagener Team durchsetzen und gewinnt in der ESL-Kategorie. Im Open gewinnt Oxford. Die Schlusszeremonie wird auf dem Hof der Unterkunft durchgeführt und verläuft ohne Lautsprecher, aber reibungslos. Auch der Samstag geht als Abreisetag ohne weitere Ereignisse zu Ende.
Fazit
Das waren die Ereignisse der Woche zusammengefasst. Am Ende möchte ich aber noch eine Sache lamentieren. Nämlich den Umgang mit den Hauptorganisatoren. Natürlich werden Alex und Martijn bei der Planung und Umsetzung Fehler gemacht haben. Mindestens die Risikoabschätzung der Gefahr von Protesten wurde im Vorfeld wahrscheinlich nicht korrekt gehandhabt. Auch die Kleinigkeiten während des Turniers hätten zwischen fehlenden Kopfkissen und Kommunikation besser laufen können. Aber wie schlimm ihre Arbeit wirklich war, werden wir erst nach dem Bericht des EUDC-Councils endgültig wissen. Ich kann mir gut vorstellen, dass andere Organisatoren noch überforderter gewesen wären. Alex und Martijn hatten Vorbereitungen für weitere Sicherheitsmaßnahmen getroffen, hatten genug finanziellen Spielraum, um diese auch zu bezahlen, und, wenn man ihnen glaubt, auch ausreichend mit Uni und Venues die Teilnahme Israels kommuniziert. Natürlich können mir all diese Worte nach dem Bericht des EUDC-Councils auf die Füße fallen, wenn die Arbeit dann doch schlampiger war, als ich angenommen hatte, aber Fakt ist: Wir wissen es noch nicht. Noch kann keiner von uns abschätzen, wie viele Fehler der Orga unterlaufen sind und wie viel außerhalb ihrer Kontrolle lag.
Genau deswegen halte ich viele der Facebook-Posts und Discord-Nachrichten für völlig überzogen. Was dort teilweise über Alex und Martijn geschrieben wurde, ging meiner Meinung nach wirklich unter die Gürtellinie. Insbesondere, da die Organisation einer EUDC eine Aufgabe von mehreren Jahren ist, die von der Bewerbung bis zur letzten Überweisung absurde Arbeitslasten erfordert – alles völlig freiwillig, unbezahlt und im Dienste des Debattierens. Ich finde, für diese Arbeit hat man sich zumindest ein Warten auf den Council-Bericht verdient.

Lukas Grammel debattiert seit 2024 als Mitglied der Rederei. Er war Teil der Cheforga der DDM 2026 und ist seit 2025 Redakteur bei der Achte Minute. Als Redner konnte er DDL-Turniere gewinnen und hat als Juror einen Nachwuchsjurierpreis auf der CD Aachen erhalten. Seit diesem Jahr ist er ebenfalls im Vorstand der Rederei für Internationales zuständig.
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lg/aeh.
Danke für den Bericht, auf jeden Fall eine EUDC für die Geschichtsbücher ^^
Toi toi toi an alle aus Wien, dass nächstes Jahr alles glatt läuft!