World Debate Forum 2013 in Berlin

Datum: 5. November 2012
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Kategorie: [:de]International[:en]international[:], Termine

„Is there debate beyond competition? We believe there is.“ – mit diesem Satz lud Logan Balavijendran, Chefjuroren auf den WUDC 2005 und 2011 vor Kurzem zur 4. Ausgabe des World Debate Forum ein. Das Forum, das seit einigen Jahren im Anschluss an die Weltmeisterschaft im Debattieren stattfindet, kommt in diesem Jahr nach Berlin. Dort sollen am 5. und 6. Januar 2012 Debattierer aus aller Welt zusammenkommen, um über das Debattieren zu sprechen: Studenten, Lehrer, Trainer,  Wissenschaftler – alle, die sich nicht nur praktisch, sondern auch theoretisch mit dem Debattieren beschäftigen, sind eingeladen.

Die Teilnehmer bewerben sich mit einer kurzen Präsentation, in der sie über ein spezifisches Thema aus dem Debattieren sprechen – von der Debatte als pädagogisches Instrument bis hin zum Aufbau von Institutionen.  Anmelden kann sich dabei jeder – die Präsentationen werden anschließend thematische in Panels geordnet. Die Organisatoren erwarten auch in diesem Jahr wieder Teilnehmer aus aller Welt, die über interessante Aspekte des Debattierens ins Gespräch kommen.

Auch deutsche Debattierer und Debattanten sind aufgerufen, ihre Beiträge einzureichen – Themen gibt es genug! „I think the forum would be incomplete without a perspective from Germany“ sagt der Organisator Logan.

Im letzten Jahr fand das World Debate Forum im Anschluss an die Weltmeisterschaft in Manila statt. Manuel Adams berichtete dort über die Kooperation der Berliner WUDC-Organisatoren mit den Debattierclubs im VDCH-Land – lest hier seinen Bericht auf der Achten Minute.

Anmelden könnt ihr euch noch bis zum 15.11.2012, die Teilnahmegebühr für Übernachtung und Verpflegung kostet 100 EUR. Mehr Informationen zur Anmeldung findet ihr auf der Webseite und auf der Facebook-Page des World Debate Forum.

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1 Kommentare zu “World Debate Forum 2013 in Berlin”

  1. Alex (DD) sagt:

    In Deutschland existieren drei hier entwickelte Debattierformate, in denen regelmäßig Turniere abgehalten werden (OPD, Wartburg, Masters-Cup-System) sowie mit der Tübinger Debatte und der Disputation zwei weitere Formate, die öfter mal benutzt werden (außerdem noch die Deklamation, aber naja, die tritt ja nicht so wirklich in Erscheinung). Insofern kann man sagen: Das deutsche Debattieren wird dadurch geprägt, dass es nicht auf nur ein Format festgelegt ist. Daraus sollte man doch irgendetwas für das World Debate Forum basteln können…

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