Freund oder Feind? – Die Eröffnungsrede

Datum: 18. März 2013
Redakteur:
Kategorie: Menschen
Dafür: Tobias Kube

Kein Opfergang: Tobias Kube plädiert für Mut auf der ersten Position

Als ich vor gut zwei Jahren mit dem Debattieren anfing, war eins der ersten Dinge, die mir vermittelt wurden, dass die Eröffnungsrede die schwierigste und undankbarste Position in der ganzen Debatte sei. Es gab keine festen Rednerpositionen und es wurde meist ausgeknobelt, wer „geopfert“ werden und zuerst reden würde. Die übrigen Redner hätten dann den leichteren Job und könnten die fetten Punkte absahnen. Heute rede ich in meinem Team immer auf erster Position und habe sowohl viel Freude als auch beachtlichen Erfolg in meinem Team mit unserer heutigen Herangehensweise. In diesem Artikel möchte ich euch einige Tipps an die Hand geben, die es mit etwas Übung sehr leicht machen, die vermeintliche Hürde der ersten Rede zu meistern und diese Aufgabe dankend anzunehmen. Denn eine der ersten Lehren, die ich für mich zog, ist, dass sich vieles schon vor der Debatte im Kopf abspielt. Wenn ihr mit der Einstellung an eure Rede herangeht, dass ihr als Eröffner im Nachteil seid, dann seid ihr es auch meist. Tatsächlich aber ist die Eröffnende Regierung oder die Eröffnungsrede im Speziellen eine sehr starke Position – wenn man sie richtig zu nutzen weiß.

Was ist eure Aufgabe?

Grundsätzlich gilt, dass der vermeintliche Nachteil, die wenigste Vorbereitungszeit unter allen Debattenteilnehmer zu haben, gleichzeitig aber den meisten Input für die Debatte liefern zu müssen, kein tatsächlicher Nachteil ist. Niemand erwartet von euch, dass eure Argumente am Ende der Debatte immer noch felsenfest stehen. Auch wird (in BPS) nicht gefordert, dass ihr Teams, auf die ihr nie antworten könnt, direkt schlagt. Viel wichtiger ist, dass ihr eurer Rolle als Eröffner der Debatte gerecht werdet. Doch was ist eure Rolle? Im Wesentlichen besteht eure Hauptaufgabe darin, der Debatte den richtigen Rahmen, das richtige Set-up, zu geben. Macht klar, worüber in der Debatte gesprochen werden muss und sorgt (z.B. durch euren Antrag, näheres dazu später) dafür, dass auch die „richtige“ Debatte entsteht. Im Gegensatz zu allen anderen Teams habt ihr die Pflicht, nicht nur Argumente, sondern die ganze Debatte zu generieren! Zudem liegt es an euch, eine erste starke Analyse für eure Seite zu liefern. Ein Debattierer, von dem ich sehr viel gelernt habe, sagte einmal, es sei vor allem Aufgabe (…im Prinzip natürlich jedes, aber ganz besonders…) des ersten Redners, die richtigen Fragen zu stellen und eine plausible Antwort darauf zu formulieren. In diesem Sinne ist es sehr viel wichtiger, dass ihr die Argumente einführt, über die auch am Ende der Debatte noch gestritten wird, als dass die Argumente selbst bis zum Schluss stehen bleiben. Zu 100% wasserdichte Argumente gibt es ohnehin nicht. Das schlimmste, was passieren kann, ist, dass ihr den zentralen Streitpunkt verfehlt und sich die Debatte von der Eröffnungsrede wegentwickelt.

Feind oder Freund? – Das Thema

Wenn ihr mit eurem Team nach der Themenverkündung in die Vorbereitungszeit geht und im ersten Moment denkt: „Oh Gott, das Thema ist für uns auf dieser Position doch niemals zu gewinnen!“, besinnt euch darauf, dass die Themen auf Turnieren in der Regel von erfahrenen Juroren gestellt werden. Und diese würden nie Themen auswählen, die nicht debattierbar sind. Bewahrt also einen klaren Kopf und überlegt euch, was die (Chef-) Juroren dazu bewogen haben könnte, dieses Thema auszuwählen. Gibt es einen aktuellen Bezug zu diesem Thema? Wenn ja, greift diesen unbedingt für eure Vorbereitung auf. Ein solcher aktueller Bezug eignet sich später im Übrigen auch hervorragend für einen angemessenen Einstieg in eure Rede. Wichtig zu betonen ist, dass – komme was wolle – ihr niemals absichtliche Fehlinterpretationen des Themas oder Ausflüchte in für euch vermeintlich leichter argumentierbare Nebenschauplätze vornehmen solltet. Nehmt das Thema an, so wie es ist und beeindruckt die Juroren mit einer klaren Position und guter Analyse bezüglich der zentralen Streitfrage.

Die großen Fragen

Im Laufe einer Debatte werden in der Regel viele Argumente vorgebracht. Häufig lassen sich diese einzelnen Argumente jedoch dahinterliegenden, größeren Streitfragen zuordnen. Wer die zentralen Streitfragen in der Debatte am besten beantworten kann, gewinnt meist. Daher ist es m.E. extrem wichtig (sofern man mit reichlich Erfahrung nicht irgendwann automatisch ein Gespür dafür hat), in der Vorbereitungszeit zunächst diese großen Fragen zu ermitteln, bevor man sich einzelnen Argumenten widmet. Ich finde es in diesem Zusammenhang sehr hilfreich, sich die Debatte als Ganzes vorzustellen und zu überlegen, was die Schlussredner womöglich als Hauptstreitpunkt, als „Clash“, definieren werden. Greift diesen Clash auf und baut eure Rede um den Hauptstreitpunkt herum auf. So stellt ihr sicher, dass eure Analyse die Debatte auch nach eurer Rede noch entscheidend prägen wird.

Der Antrag

Die Frage, ob und wie viel Antrag man braucht, ist m.E. eine Frage, bei der sich die beiden gängigsten Debattierformate im deutschsprachigen Raum – BPS und OPD – recht deutlich unterscheiden können. Daher gehe ich hier auf die Frage des Antrages für die beiden Formate einzeln ein.

Im OPD-Format wird einem die obige Frage, ob und wie viel Antrag man benötigt, schon durch das Regelwerk abgenommen. OPD ist ein Antragsformat. Ohne einen Antrag ist eine OPD nichts – aber ein Antrag ist auch keineswegs alles. Der Antrag stellt einen Weg von einem Problem zu einem Ziel dar. Im Antrag sollten m.E. nur die Details erläutert werden, die notwendig sind, damit die richtige Streitfrage ermöglicht wird und die eigene Strategie im Hinblick auf das Erreichen des Ziels richtig greift. Der Antrag sollte  in meinen Augen keinem Selbstzweck dienen. Daher halte ich mich mit meinem Team inzwischen an die Herangehensweise eines anderen Debattierers, von dem ich ebenfalls unheimlich viel gelernt habe: „Der Antrag ist das Thema“. Ich weiß, dass einige bezüglich dieser Frage sehr gegensätzliche Ansichten haben, aber ich persönlich habe mit dieser Vorgehensweise, sich im Antrag nur auf das absolut Unverzichtbare zu beschränken, sehr gute Erfahrungen gemacht. Denn in den allermeisten Fällen gewinnt man eine Debatte eben nicht durch den Antrag, sondern durch gute Analyse und Strategie. Eine Frage, der man m.E. in der Vorbereitungszeit sehr viel mehr Aufmerksamkeit widmen sollte, ist die nach dem zugrundeliegenden Problem. Die Grundrichtung des Antrages ist durch die Themenstellung ja meist schon vorgegeben, sodass es nun Aufgabe der Regierung ist, zu einem Deckel den passenden Topf zu finden. Hierfür gibt es kein Patentrezept. Wichtig ist aber natürlich, dass das Problem, welches ihr definiert und welches euer Antrag lösen soll, a) überhaupt lösbar ist und b) unter möglichen Alternativen am besten durch euren Antrag gelöst wird. Hierbei ist vor allem die Passgenauigkeit von Problem und erwarteter Wirkung durch den Antrag von großer Bedeutung.

In BPS gibt es neben den in OPD üblichen Umsetzungsdebatten auch die Möglichkeit, Prinzipiendebatten zu führen, die nicht unbedingt einen Antrag erfordern. Für die Überlegung, ob man einen Antrag benötigt, kann eine genaue Betrachtung der Themenformulierung mitunter hilfreich sein: Beginnt das Thema mit den Worten „Dieses Haus würde…“, ist meist ein konkreter Antrag angebracht, beginnt es mit den Worten „Dieses Haus glaubt…“, kann auf einen Antrag auch gern mal verzichtet werden, und wenn die ersten Worte lauten „Dieses Haus unterstützt…“, so ist dies häufig ein Indiz dafür, dass eine konkrete Umsetzungfrage eher nicht Zentrum der Debatte sein soll. Wenn ihr euch dafür entscheidet, einen Antrag zu nutzen, gelten m.E. im Wesentlichen die gleichen Überlegungen wie in OPD.

Besonderes Augenmerk sollte man auf den Antrag jedoch bei „Offenen Themen“ (z.B. „Sollen wir unsere Prinzipien über Bord werfen?“) und generell bei allen Themen, bei denen die Entwicklung der Debatte stark davon abhängt, welchen konkreten Umsetzungsvorschlag man anführt, legen. Allein aus Gründen der Fairness den übrigen Debattenteilnehmern gegenüber sollte eine klare, nachvollziehbare und vor allem streitbare Grundlage für die Debatte gelegt werden. In der Rede empfiehlt es sich bei solchen Themen meiner Erfahrung nach mitunter auch, den Antrag etwas unorthodoxerweise gleich am Anfang der Rede vor der Problemanalyse zu erläutern, damit die anderen Debattenteilnehmer sich auf die Entwicklung der Debatte vorbereiten können. Klarheit ist hier oftmals Trumpf.

Der Aufbau der Rede

Wenn ihr nun also mit einem gesunden Selbstbewusstsein, einem klaren Verständnis eurer Rolle, einer guten Analyse der zentralen Fragen und einem „guten“ Antrag aus der Vorbereitungszeit kommt, habt ihr „nur“ noch die Aufgabe, eure gut vorbereitete Rede zu halten. Hierbei ist es meiner Erfahrung nach sehr hilfreich, sich eine klare Struktur anzueignen, die man dann für die allermeisten Themen anwenden kann. Ich persönlich beginne die Debatte am liebsten mit einem anschaulichen Einstieg, idealerweise mit einem aktuellen Beispiel, das direkt auf die Problematik des Themenfeldes hinweist. Anschließend folgt die kurze Beschreibung des status quo und die sich daraus ergebende Problemanalyse. Dann sollte man den Antrag formulieren. Nachfolgend nehme ich mir in der Regel etwa 30-60 Sekunden, um die Kernfrage der Debatte herauszuarbeiten und unsere Antwort als Team in Kurzform darauf zu formulieren. In BPS (in OPD auf keinen Fall, sonst gibt es Abzug!) ist es an dieser Stelle oft zudem ratsam, die „burden of proof“ für die Teams herauszustellen, also zu definieren, was das eigene, und was das gegnerische Team zeigen muss. Dann folgt eine kurze Ankündigung der Argumentation und dann die Argumentation selbst. Gegebenenfalls schließt man mit einer kurzen Zusammenfassung der eigenen Rede. Eine nützliche Gedankenstütze ist hierbei SPAM (Status quo, Problem, Antrag, Mechanismus)

Teamaufteilung von Argumenten?

Einige Leser fragen sich jetzt vielleicht „Und was macht dann der zweite Redner?“ Nun, es besteht natürlich die Möglichkeit, im Vorfeld im Team genau aufzuteilen, wer welche Punkte bringt und einige Teams sind auch sehr erfolgreich mit dieser Herangehensweise. Mein Teampartner und ich bevorzugen jedoch ein anderes Vorgehen: Bei uns wird nur die erste Rede vorbereitet. Der zweite Redner greift dann vor allem den Angriff der Gegenseite auf und versucht die eigene Position zu stärken. Eine guter zweiter Redner findet in Regel immer noch Ansatzpunkte für Aspekte, die noch näher erläutert werden sollten, Prinzipien die noch nicht erschöpfend begründet wurden oder Werte, die hinter einer Position stehen. So hat der zweite Redner zudem die Möglichkeit, die Dynamik der Debatte gut aufzugreifen und weiterzuentwickeln und muss sich nicht starr an eine vorher besproche Aufteilung von Argumenten halten, die sich im Laufe der Debatte als vielleicht nicht unbedingt sinnvoll herausstellt. Ich habe als Eröffner meinen Job perfekt gemacht, wenn mein Teampartner im ersten Moment nach meiner Rede nicht weiß, was er noch sagen soll. Glücklicherweise findet er aber immer sehr schlaue Dinge, die noch zu sagen sind. Wenn es nach dem ersten Redner nichts mehr zu sagen gäbe, wäre die Daseinsberechtigung der Schließenden Parteien oder der Freien Redner ja auch ohnehin etwas fraglich.

Abschließend möchte ich betonen, dass es natürlich viele Wege gibt, die zu einer guten Eröffnungsrede führen können. Dies ist der Weg, über den ich die vermeintlich schrecklichste Position überhaupt inzwischen sehr zu schätzen gelernt habe und mich freue, die Position der Erföffnenden Regierung auf einem Turnier zugelost zu bekommen. Andere Herangehensweisen können genauso gut funktionieren. Wichtig ist aber in jedem Falle, dass ihr euch auf die Aufgabe einlasst und euren Weg findet, mit den Herausforderungen der Eröffnungsrede gut umzugehen. Viel Freude und Erfolg dabei!

Tobias Kube ist Nachwuchspreisträger der DDG 2012, debattiert im BGDC Marburg und ist seit anderthalb Jahren dessen Präsident. Beim Streitkultur-Cup 2013 war er im Chefjuroren-Team. In Marburg studiert der 23-jährige Psychologie auf Diplom.

Text: tk/fpu

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2 Kommentare zu “Freund oder Feind? – Die Eröffnungsrede”

  1. Ich sehe es auch so, dass die Eröffnungsrede die leichteste, weil am besten zu schematisierende Rede ist. Gewöhnt man sich einmal eine Standard-Struktur an, die man ggf. variieren kann, schwindet das Lampenfieber.

    Einige Punkte teile ich aber nicht:
    @ „In diesem Sinne ist es sehr viel wichtiger, dass ihr die Argumente einführt, über die auch am Ende der Debatte noch gestritten wird, als dass die Argumente selbst bis zum Schluss stehen bleiben.“

    Das stimmt zwar. Aber wenn die Argumente nicht stehen bleiben, kann man meiner Meinung nach (in BPS) nicht Erster werden. So würde ich das jedenfalls immer jurieren: Gewonnen hat der, dessen Hauptargument am Schluss noch steht (also unwiderlegt und immernoch relevant ist). Auch kann es sein, dass sich die gesamte Debatte mit etwas Anderem beschäftigt als die EO und diese dennoch gewinnt – einfach, weil die Anderen am Thema vorbeigeredet haben.

    @ “ “Der Antrag ist das Thema”.“

    Diese Vorgehensweise ist oft richtig, in dieser Allgemeinheit meines Erachtens aber falsch. Es gibt, gerade in OPD, Themen, die man nur mit einem wasserdichten, detaillierten und sympathischen Antrag gewinnen kann. In unserem OPD-Team haben wir auch schonmal die gesamte Vorbereitungszeit genutzt, um den Antrag zu machen. Das war im Halbfinale der ZD Tübingen 2012, Thema war „Sollen Bürger verpflichtet werden, dem Staat in Krisenzeiten Geld zu leihen?“ Wenn man hier nicht sagt, wie das Geld, dann wird man von einer 14-minütigen Flut aus technischer Kritik überschwemmt, und muss die gesamte zweite Rede nutzen, um den Damm zu flicken. Ein ähnliches Thema ist die „Rückgabe von gestohlenen Kulturschätzen an die Heimatländer“. Auch hier kann man mit einem klugen, detaillierten Antrag der Gegenseite viel Wind aus den Segeln nehmen. In OPD-K.O.-Runden lohnt sich das.

    @ „In BPS (in OPD auf keinen Fall, sonst gibt es Abzug!) ist es an dieser Stelle oft zudem ratsam, die “burden of proof” für die Teams herauszustellen,“

    Ich finde, dass die Benennung der Beweislast kein Meta-Kommentar im Sinne der OPD-Regeln ist, weil er das Rollenspiel nicht bricht. Auch in einer realen Diskussion ist es ein sinnvolles argumentatives Mittel, die Beweislast darzulegen. Deswegen sollte es meiner Meinung nach dafür keinen Abzug geben.

  2. Tobias Kube sagt:

    Danke für deinen Kommentar, Jonathan! Weil ich glaube, dass wir eigentlich die gleiche Auffassung haben, ich mich an der einen oder anderen Stelle aber offenbar ungeschickt ausgedrückt habe, hier noch einmal ein paar Worte zur Klarstellung.

    @ “In diesem Sinne ist es sehr viel wichtiger, dass ihr die Argumente einführt, über die auch am Ende der Debatte noch gestritten wird, als dass die Argumente selbst bis zum Schluss stehen bleiben.”

    Ja, da hast du Recht, wahrscheinlich wird man nicht Erster, wenn die Argumente nicht stehen bleiben. Ob sie stehen bleiben, hat man ja aber häufig nur zum Teil selbst in der Hand. Was ich auf jeden Fall vermeiden würde, ist – was ich schon nicht selten gesehen habe und dann mit einem 4. Platz bewertet wurde – aus der Sorge heraus, dass die naheliegenste und wichtigste Argumentation nicht bis zum Schluss stehen wird, die Problemanalyse zu einem Nebenschauplatz hin zu verschieben. Dort glaubt man dann den Überraschungseffekt auf der eigenen Seite zu haben, der aber allerspätestens durch die 2. Opp zerstört wird und man zudem Gefahr läuft, komplett aus der Debatte raus zu fallen.

    @ ” “Der Antrag ist das Thema”.”

    Ich will natürlich keinesfalls dazu aufrufen, den Antrag komplett unter den Tisch zu kehren. In einigen Fällen ist es sehr, sehr ratsam sich viele Gedanken über die technischen Details zu machen. Darauf wollte ich mit „Besonderes Augenmerk sollte man auf den Antrag jedoch bei “Offenen Themen” (z.B. “Sollen wir unsere Prinzipien über Bord werfen?”) und generell bei allen Themen, bei denen die Entwicklung der Debatte stark davon abhängt, welchen konkreten Umsetzungsvorschlag man anführt, legen.“ auch hinweisen. Ich denke aber (wie du offenbar ebenso), dass es sich bei der Mehrzahl der Themen eher lohnt, über die Argumentation und die Teamstrategie nachzudenken, wenn der Antrag sich schon mehr oder weniger aus dem Thema ergibt und eine weitere Konkretisierung von Details die Debatte nicht entscheiden wird.

    @ “In BPS (in OPD auf keinen Fall, sonst gibt es Abzug!) ist es an dieser Stelle oft zudem ratsam, die “burden of proof” für die Teams herauszustellen,”

    Ja, ich finde auch, dass es hierfür kein Abzug geben sollte. Gibt es aber! 🙂 Und zwar leider nicht selten…

Kommentare sind geschlossen.

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