Rückblick auf die Weihnachtliche Finsterdebatte in Dresden

Datum: 5. Januar 2011
Redakteur:
Kategorie: Neues aus den Clubs, Themen

Am 21. Dezember wurde es bei der Dresden Debating Union (DDU) weihnachtlich: Etwa 15 Mitglieder der DDU fanden sich zur alljährlichen Weihnachtlichen Finsterdebatte zusammen. Doch finster war diese Debatte nicht. Sondern eine Spaßdebatte bei Kerzenlicht. Es standen Themen wie „Darf Weihnachten nur feiern, wer Kirchensteuer zahlt?“, „Soll Weihnachten halbjährig stattfinden?“ oder „Christkind versus Weihnachtsmann“ zur Auswahl.

Mit Glühwein und selbstgebackenen Plätzchen ausgerüstet, wurde nur bei Kerzenschein schließlich über das Erscheinungsbild des Weihnachtsmannes debattiert. Die Regierung warb für einen wohlgenährten, gemütlichen Weihnachtsmann mit Rauschebart und roten Wangen. Die Opposition verteidigte eisern die künstlerische Freiheit, den Weihnachtsmann so aussehen zu lassen, wie man wolle. Schließlich gebe es unzählige Studenten, die sich am Heiligabend gern etwas Geld dazuverdienen möchten und nicht dem Idealbild entsprächen.

Da dieses Mal ohne feste Regeln und ohne Jury debattiert wurde, stand am Ende dieser lustigen Debatte schlicht die Frage nach Waschbrettbauch versus Weihnachtsmannbauch: „Wer will denn einen Sixpack, wenn er ein ganzes Fass haben kann?“ Anschließend gab einen gemütlichen Plausch zwischen jungen und alten Mitgliedern, die sich traditionell immer wieder zur Weihnachtlichen Finsterdebatte einfinden. Nach gut drei Stunden fand so ein rundum gelungener Abend sein Ende.

Alexander Stötzner / vro / tr

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