Zwischenreden leicht gemacht

Datum: 20. Mai 2026
Redakteur:
Kategorie: Das Thema, Mittwochs-Feature, Turniere

In diesem Artikel beschäftigt sich Sven Bake mit der spontanen Antwort auf Fraktionsfreie Reden, die wir Zwischen oder Gegenrede nennen.

Ich glaube das Niveau der Zwischenrede liegt gerade bei den guten Teams unter dem durchschnittlichen Redeniveau, obwohl Jurierende recht großzügig in der Bepunktung sind. Das ist vollkommen anekdotisch, ich habe keine tatsächliche Auswertung vorgenommen.
Aber das liegt vermutlich daran, dass es wenig spezifisch geübt wird, oder sich viele Menschen nicht in derselben Form Gedanken darüber machen, wie bei ihrer eigenen Rede.
Das ist auch fair, weil es natürlich sein kann, dass auch eine andere Person aus dem Team die Rede hält, man eventuell als Team gar keine Zwischenrede bekommt und es einfach insgesamt weniger Punkte dafür gibt.
Aber es gibt meiner Meinung nach auch gute Gründe, sich mit der Zwischenrede zu beschäftigen.
Es ist eine Aufgabe, auf die sich sehr gut auch nur eine Person im Team spezialisieren kann. Wenn man diese Rolle einnimmt, kann man dem Team konstant immer wieder weiterhelfen.
Es ist glaube ich auch relativ schnell ein Punkt erreicht an dem man in der eigenen Rede nur mit viel Zusatzaufwand besser wird, wenn man dann z.B. relativ schnell etwa 3 Punkte im Schnitt besser werden kann bei der Zwischenrede (30 Punkte Kategorie), dann ist das glaube ich eine gute Hilfe. Außerdem lässt sich sehr viel des gelernten auch analog in der normalen Auseinandersetzung mit anderen Teams anwenden.
Das Problem mit Best Practice ist wie immer im Debattieren, dass bei Jurieren nach Überzeugung, nicht nur eine gewisse Subjektivität existiert, sondern das etwas was in der einen Situation die optimalen Punkte bringt, schon bei kleinen Änderungen der Bedingungen oder des Redestils auf einmal keine Bestnoten mehr bringt.

Aber trotzdem glaube ich, dass man sowohl Ausreißer nach unten sehr gut vermeiden kann, als auch ein mindestens gutes Niveau durch diese Praxen erreicht werden kann.
Alle meine Tipps sind dazu da, um Punkte zu maximieren, wenn das nicht euer Ziel ist, könnt ihr davon natürlich gerne abweichen.

Zitate im Text beziehen sich immer auf das aktuelle Regelwerk. Eine Bitte geht raus an die OPD Regelkommission, die Zwischenrede nicht abzuschaffen, sonst war meine Arbeit ein bisschen nutzlos.
Dieser Artikel beschäftigt sich nicht, oder kaum mit der Ausgestaltung einer Rede im äußeren Sinne, sondern im Wesentlichen mit dem Inhalt.

Wie bereite ich mich vor:
Idealerweise ist vor der Fraktionsfreien Rede klar wer darauf antwortet, falls Sie für die andere Seite spricht.
Wenn das nicht klar ist, dann können sich alle, die in Frage kommen darauf vorbereiten und dann habt ihr ein vernünftiges System, um zu entscheiden, wer die Zwischenrede hält.
Es sollten nicht mehrere von euch mit dem Ball zum Elfmeterpunkt laufen, das ist unnötiges Konfliktpotential und führt dann auch kurzfristig nicht immer zur richtigen Entscheidung.
Ich schreibe die Fraktionsfreie Rede normalerweise nur sehr unvollständig mit, solange sie aus einer klaren Idee besteht. Wenn es eine Auflistung von Argumenten ist, sollte man sicherlich kurz notizweise eine Übersicht anfertigen.
Allgemein sollte man recht früh überlegen, mit welchem Typ von FFR man es zu tun hat, ich gehe auf einige Typen später im Artikel ein.
Um sich dann das Schema der Rede zurechtzulegen, mit dem man antworten möchte.
Ich schreibe mir normalerweise zwischen 2 und 5 kurzen Sätzen als Notizen auf, eine Rede mit so wenig Zeit braucht, normalerweise auch nicht mehr.

Wie antwortet man darauf jetzt?
Hier gehe ich jetzt erstmal vom Standardfall einer Fraktionsfreien Rede (FFR) aus, sie präsentiert (neu) einen oder mehrere klassische Teile eines Arguments.
Also z.B. eine Prämisse, Mechanismus, Beispiel oder Impact.

Erstmal ist wichtig zu wissen, dass bei der Zwischenrede die allgemeine Redequalität bewertet wird (also auch Sprachkraft, Auftreten und Kontaktfähigkeit).
Erfahrungsgemäß wird das eher weniger stark bewertet, bedenkt das einfach mit und versucht durch Auftreten keine starken Ausreißer nach unten zu verursachen.
Zusätzlich sollte man immer wertschätzend und werbend auftreten.
Denn “Primäres Ziel jeder Zwischenrede sollte es sein, den bzw. die Fraktionsfreie*n Redner*in für die eigene Seite zu gewinnen.”.

Werbendes Auftreten ist bei den meisten ein werbender Einstieg in die Rede und die Rede noch einmal werbend zu beenden. Das ist sicherlich ein guter Anfang, aber auf jeden Fall muss man darauf achten, dass das nicht mit dem Verhalten in der Rede clasht.
Vielleicht auch mal von den üblichen Floskeln abweichen, oder sie tatsächlich mit Leben füllen.

Das magische Wort guter Zwischenreden ist für mich Rebuttal.
Rebuttal ist nicht das einfache Erwidern eines anderen Arguments, sondern eine Beschäftigung mit den einzelnen Teilen der Argumentation der Gegenseite.
Das Ziel ist also erstmal werbend und wertschätzend ein Rebuttal auf die Fraktionsfreie Rede zu formulieren.
Dabei solltet ihr als Grundregel nicht zu viel probieren, ihr habt nur eine Minute und 15 Sekunden Zeit. Den Punktabzug, den ihr bei einem Reden über die Glocke bekommt, solltet ihr auch auf keinen Fall riskieren.

Das hier soll aber kein Rebuttal Workshop werden, dazu könnte man sicherlich auch alleine mehrere Seiten füllen.

Dennoch hier ein kleiner Überblick:

Mögliche Formen von Rebuttal:

  1. Die Prämisse Ablehnen: Die herausstehende Behauptung für schlecht erklären
  2. Die Argumentlogik widerlegen: A führt nicht zu B
  3. Den Impact ablehnen: Der Effekt des Arguments ist nicht so groß wie ihr behauptet
  4. (Die Relevanz nehmen: z.B. Unsere Argumente betreffen mehr Leute oder eine wichtigere Gruppe)

Das entstehende Rebuttal hat 3 mögliche Outcomes:
Es flippt den Punkt, entkräftet ihn oder mitigiert ihn.
Ihr findet dazu mehr Informationen in diesem Artikel von Marius Hobbhahn.

Idealerweise flippt ihr den Punkt der FFR in der Zwischenrede, das ist aber selten so einfach möglich.
Ansonsten mitigiert oder entkräftet ihr hier die Argumentation der FFR und vermindert damit die Hürde, um zu zeigen, dass eure Seite überzeugender ist.
Hierfür priorisieren wir die obere Liste auch in der Reihenfolge 1 bis 3.
Es bleibt selten die Zeit mehr als zwei Rebuttal Komponenten einzubringen, aber oft reicht auch eine.
Ein typischer Aufbau der Zwischenrede wäre dann:
1. Eine kurze Begrüßung oder ein Einstieg
2. Anerkennung und Beschreibung des Punktes der FFR
3. Entkräftung oder Mitigation
4. Abwägende Gegenüberstellung mit eigener Argumentation betreffend der Zielgruppe
5. Werbendes Ende

Wenn ihr kein Rebuttal findet gibt es die Möglichkeit ein Argument zu erwidern und abzuwägen:
Diese Lösung ist meiner Meinung nach etwas weniger stark als ein Rebuttal (+Abwägung).
Das Regelwerk sagt dazu nicht so viel, das ist eher meine Interpretation der Rolle von FFR.
Ich sehe die FFR in der Rolle einer Person die von einer Seite überzeugt werden soll,
die jedoch im Sinne eines Parlaments eine Position, z.B. ein Partikularinteresse (des Wahlkreises, einer ihr wichtigen Gruppe, ein eigenes Interesse) einbringt, von dem sie so überzeugt ist, dass sie sich damit und deswegen nach den vier Fraktionsreden auf eine Seite gestellt hat.
Wenn die Person (FFR) jetzt also von einer anderen Position überzeugt werden muss, sehe ich es als Ziel, so spezifisch wie möglich dieses Interesse zu erfüllen.
Es ist meist nicht klar, warum der spezifische Schaden derjenigen Person (FFR) wichtiger ist, als z.B. ein anderer Schaden an derselben Gruppe, aber wenn sie ihn aufbringt, kann man schon annehmen, dass das so sein könnte.
Das jetzt mit einem anderen Schaden aufzuwiegen, muss nicht notwendigerweise reichen, ist also weniger spezifisch als ein Rebuttal auf den eigentlichen Punkt.
Wenn ihr auch kein Material bezüglich der Gruppe oder dem Interesse, das die Person vertritt, habt, müsst ihr im Zweifel auch eine Abwägung gegen eine andere Gruppe machen.
Das sollte aber wirklich nur die letzte der drei Optionen sein.

 

Strategische Ausnahme:

Oft identifiziert man spät in der Debatte noch einmal neues Material, oder von den Reden vorher ist noch etwas übrig geblieben, was man gerne noch unterbringen möchte.
Nach dem Motto: Die Schlussrede kann ja darauf noch eingehen und das ausbauen, wenn es erwähnt wurde. Viele Teams versuchen das dann in den Zwischenreden noch einzubauen.
Das Regelwerk sagt dazu:
“Zwischenreden sind das Mittel der Fraktionen zur Stellungnahme zu den gegnerischen Fraktionsfreien Reden.“

“Die Zwischenrede hat auf die Rede des bzw. der Fraktionsfreien Redner*in genau einzugehen und darf nicht unverbunden zu allgemeinen Ausführungen genutzt werden.”

Das wichtige Wort ist hier also “unverbunden”.

Wenn wir das Spiel auf Punktemaximierung spielen, dann ist der Tradeoff:
Wie viel weniger Punkte bekomme ich in der Kategorie Zwischenrede vs.
Wieviel mehr Punkte bekommen die Schlussrede und die Überzeugungskraft des Teams.

Erfahrungsgemäß muss es ein wichtiger Punkt sein, damit sich das wirklich lohnt, eine Zwischenrede auf einen recht unverbundenen Punkt zu verwenden.
Das ganze dann als “verbunden” zu verkaufen klappt oft nicht so gut.
Aber ab und an hat eine Fraktionsfreie Rede ja einen passenden Punkt, dann lohnt es sich vielleicht.
Sehr hohe Punkte bei Zwischenreden erreicht man, glaube ich, dann, wenn man sehr spezifisch auf eine Rede eingehen kann, man sollte sich also gut an unterschiedliche FFR anpassen können.

Deshalb hier eine Liste von zusätzlichen Typen von FFR und wie man damit umgehen sollte:

Rambling:
Oft haben meist unerfahrene Redende die Tendenz eine Liste von Argumenten, Antragskritik und Gedanken aller Art in die Debatte einzubringen.
Darauf mit einer sehr guten Zwischenreden zu antworten ist nicht einfach, weil es schwer ist, eine eigene Stringenz hinzubekommen. Hier macht es dann entsprechend oft wenig Sinn mit einer eigenen kurzen Liste an 5+ Rebuttals zu antworten, dafür reicht auch einfach nicht die Zeit.
Um das stringent zu schaffen gibt es aber auch Methoden:
Erstmal schauen, ob man eine deutlich wichtigere und überzeugende Idee in der Rede identifizieren kann, die, wenn sie besser ausgebaut wäre, ein starkes Argument darstellt. Dann anerkennen, dass es einige Ideen gab, dass man sich aber nicht mit allen auseinandersetzen kann. Dann nach dem oben erklärten Schema mit diesem Punkt auseinandersetzen.
Wie gut das funktioniert, ist aber auch abhängig davon, wie wichtig die Jurierenden diesen Teil der Rede fanden, evtl. muss man das denen sogar ein paar Sekunden lang erklären, warum man sich darauf fokussiert (z.B. neue Idee, größter Impact).

Wenn es zwei Ideen gibt, die gleich wichtig sind, kann man eine Auseinandersetzung damit auch schaffen, aber bei drei ist es schon unmöglich auf alles ausreichend einzugehen.

Es gibt hier aber noch weitere Methoden:
Identifizieren ob es ein gemeinsames Theme von verschiedenen dieser Ideen gibt, also z.B. viel Antragskritik, oder bestimmte Gruppen die immer wieder aufgegriffen werden.
Das dann anerkennen (“Du hast sehr viele gute Ideen betreffend XY”). Hier macht eine Gegenüberstellung mit eigener Argumentation vielleicht sogar mehr Sinn als ein Rebuttal.

Traumadumping:
Es gibt immer wieder Fraktionfreie Reden z.B. über eigene Traumatische Erfahrungen.
Dass solches Traumadumping sicherlich zumindest ein zweifelhaftes Vorgehen ist, ändert daran leider nichts. Wie antwortet man auf solche Reden?
Laut Regelwerk sind Zwischenreden “obligatorisch”. Das Regelwerk beschäftigt sich in einer Fußnote mit dieser Situation:
“Ein Beispiel für einen solchen Fall könnte eine Fraktionsfreie Rede in einer Debatte über sexualisierte Gewalt sein, die über eigene Missbrauchserfahrungen berichtet und sich daher eindeutig auf eine Seite stellt.“ „In diesem Fall ist es unter Umständen die überzeugendere und taktvollere Option, der Person Mitgefühl auszusprechen und davon abzusehen, sie zu widerlegen und überzeugen zu wollen, und stattdessen beim Publikum für die eigene Position zu werben.”
Die Rede gar nicht zu halten ist im Regelwerk also erstmal nicht vorgesehen, es gibt hier auch keine klare Opt-Out Regelung, erfahrungsgemäß ist es aber nicht negativ bewertet worden, wenn man in kurzer Absprache mit den Jurierenden auf eine Rede verzichtet.

Es gibt hier aber auch, wie es bei Überzeugung ist, eben keine klare Regel, ab welchem Traumalevel welches Vorgehen überzeugender ist. Man sollte in jeder Form der Rede hier mitfühlend sein. Die Person stellt sich aber auch bewusst dieser Situation, wenn es euch also angemessen erscheint, hier das Argument zu entkräften, dann könnt ihr das auch tun.

Rebutter:
Oft gibt es auch Fraktionsfreie Reden, die Rebuttal auf Teile eurer Argumentation sind.
Auch Rebuttal bietet gleiche Angriffspunkte wie oben genannt. Hier könnt ihr recht analog vorgehen, aber hier lohnt es sich auch mit neuen Mechanismen oder Kontext die ursprüngliche Argumentation zu stärken (Rebuilding/Reconstructive).
Wichtig ist, dass ihr nicht einfach nur wiederholt, oder zu stark auf der Beispielebene bleibt.

Geänderter Antrag/Antragskritik:
Wenn sich die FFR auf die Seite der Regierung stellt, aber einen neuen geänderten Antrag vertritt, dann macht es Sinn zu zeigen,welche Elemente eurer Argumentation weiter bestehen und zusätzlich zu schauen, worauf die FFR abzielt.
Manchmal gibt es Möglichkeiten zur Antragskritik.
Oft gibt es dann Gruppen, die durch den neuen Antrag besser gestellt sind (z.B. Kinderschutz), hier kann man dann spezifisch zeigen, warum die eigene Seite dieser Gruppe immer noch besser gerecht wird.

Wenn sich die FFR auf die Seite der Opposition stellt und Antragskritik macht, dann kann man auf der Regierung sich auch ähnlich wie bei Rebuttal damit auseinandersetzen.

Debatte verfehlt:
Wenn die Fraktionsfreie Rede z.B. das Thema oder den Antrag falsch versteht, dann vergewissert euch bei eurem Team und der Stimmung im Raum, und eventuell auch durch eine Nachfrag bei der Person die redet, dass ihr nicht diejenigen seid, die das Missverständnis haben.
Wenn tatsächlich ein Missverständnis in der FFR vorliegt, dann versucht erst großzügig eine Variante des Punktes zu finden, die auf das Problem anwendbar ist und dann wendet das grundsätzliche oben angesprochene Prinzip darauf an, mit einer kleinen Erklärung am Anfang, dass ihr den Punkt grundsätzlich auf die Debatte anwendet. Wenn es keine Möglichkeit gibt, das zu tun, dann erklärt der Person freundlich und wertschätzend, wo sie am Thema oder Antrag vorbeiredet und gebt ihr eine Abwägung zu eurem Material, welches im selben Themenbereich stattfindet.

Sven Bake bereit zur Frage (@SODM25, (c) Michael Ruppert)

Wissenswertes zur Zwischenrede:
Es gibt übrigens auch die Möglichkeit, eine Zwischenrede für eure Seite zu beantragen, wenn ihr denkt, dass die FFR, trotz gegensätzlicher Positionierung, sich auf die andere Seite gestellt hat oder gegen beide Seiten geredet hat. Wenn das eindeutig ist, wird das auch meistens so durchgewunken. Ihr solltet dann aber natürlich sicherstellen, dass das auch einen Mehrwert für euch schafft.

Hattet ihr keine Möglichkeit, eine Zwischenrede zu halten, dann werden eure Punkte aus den Zwischenfragen gespiegelt und ihr erhaltet diese doppelt.
Hattet ihr bisher keine Zwischenfrage, dann erhaltet ihr in der letzten Rede der Gegenseite eine Privilegfrage, die die Gegenseite annehmen muss.

 

 

Sven Bake debattiert seit 2016 in Würzburg.
Von 2022 bis 2025 war er Teil der OPD-Regelkommission, aktuell ist er Mitglied der BPS-Regelkommission. Er ist amtierendere Westdeutscher und amtierendere Ostdeutscher Meister. Als Chefjuror begleitete er unter anderem die DDM 2025, die CD Gießen 2025, sowie die CD Hannover 2022. Er ist Beirat für Jurierseminare und Jurierqualität beim VDCH e.V..

Das Mittwochs-Feature: Mittwochs veröffentlicht die Achte Minute ab 10.00 Uhr oftmals ein Mittwochs-Feature, worin eine Idee, Debatte, Buch oder Person in den Mittelpunkt gestellt wird. Wenn du selbst eine Debatte anstoßen möchtest, melde dich mit deinem Themen-Vorschlag per Mail an team [at] achteminute [dot] de.

sb/aeh.

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