Bewerbungen für die Chefjuroren-Posten der DDM 2014

Datum: 5. August 2013
Redakteur:
Kategorie: Menschen, Turniere, ZEIT DEBATTE

Logo Club BDUDie Bewerber für die Ausrichtung der Deutschsprachigen Debattiermeisterschaft 2014, die Berlin Debating Union e.V. (BDU) und die Streitkultur Berlin e.V. (SKB), haben die Kandidaten für den Posten eines Chefjuroren auf der DDM 2014 bekannt gegeben. Zehn Bewerbungen sind in der Bewerbungsphase eingegangen. Die Bewerber ohne besondere Reihenfolge (zum Vergrößern bitte klicken):

Bewerber CJ DDM 2014

Es wird kein Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit erhoben. Die Chefjurationen der Bewerber sind öffentlich einsehbar: Eine schnelle Übersicht über die ChefjurorInnen der ZEIT DEBATTEN bietet der Wikipedia-Artikel. Für die Freie Debattierliga eignet sich der jeweilige Saison-Überblick auf dem FDL-Blog (genannt werden dort die Clubs, für die die Bewerber hauptsächlich aktiv waren oder hauptsächlich aktiv sind). Beide Übersichten gemeinsam bietet in chronologischer Reihenfolge das VDCH-Wiki in der Kategorie Geschichte, dort unter dem Link zum Chefjuroren-Pool. Auf der Achten Minute sind viele Chefjurationen, Turniere und Themen der Bewerber nachverfolgbar, darunter auch internationale Turniere.

In der zweiten Phase sind nun die Debattierer gefragt: Wurdet ihr von einem oder mehreren dieser JurorInnen in schweren Runden richtig/falsch juriert, wart ihr (un)zufrieden mit Themen, die eine oder mehrere dieser JurorInnen gesetzt haben? Welche Erfahrung habt ihr mit ihrem Feedback gemacht?

skb_streitkultur_berlinBitte tragt eure Erfahrungen in dieses Formular bis zum Montag, den 12. August, ein. Die Informationen helfen bei der Auswahl der Chefjuroren. Für Rückfragen zu den Bewerbungen stehen die Organisatoren gerne zur Verfügung unter anna [dot] mattes [at] gmx [dot] de und kai-dittmann [at] gmx [dot] de.

fpu/kem

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19 Kommentare zu “Bewerbungen für die Chefjuroren-Posten der DDM 2014”

  1. Florian Umscheid sagt:

    Das es nötig werden könnte: wer kommentiert und den Haken setzt, macht einen Haken bei folgender Kommentier-Regel: „Die Achte Minute bietet den Lesern die Möglichkeit, eigene Leserkommentare zu veröffentlichen. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, das heißt, in der dafür vorgesehenen Maske den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben (Oder diese entsprechend EINDEUTIG mit Stadt/DC zuordnen). Die ebenso anzugebende E-Mail-Adresse muss gültig sein, wird jedoch nicht veröffentlicht. Sie dient der Rücksprache.“

  2. Jörn (Bremen) sagt:

    Bei Andrea steht die Nominierung schon fest? 😉 DDM 2014 als Referenz angegeben.

  3. Florian Umscheid sagt:

    Die Pferde und so … gemeint war die DDM 2013, das sollte nun auch da stehen.

  4. Alumni - Debattierer sagt:

    Dieser Kommentar verstößt gegen die Kommentier-Regeln (s.o.) und wurde gelöscht. (fpu)

  5. Daniil sagt:

    Alumni Debattierer? Ganz klar Kommentier-Regeln nicht gelesen! Aber wurscht. Was ich eigentlich Fragen wollte: Haben sich alle, die sich in der Liste wiederfinden, selbst beworben, oder gibt es auch Personen, die vorgeschlagen wurden?

  6. Anna (SK, SKB, BDU) sagt:

    Lieber Daniil,
    alle haben sich selbst beworben.
    Liebe Grüße, Anna

  7. VDCH-Verteiler-Mail sagt:

    Der Inhaber der angegeben Email-Adresse hat diesen Kommentar nicht verfasst,er widerspricht den Kommentier-Regeln.

  8. Daniel (Heidelberg) sagt:

    Warum soll die Juroren-Vita der Kandidaten denn als ergänzende (sic!) Entscheidungsgrundlage nicht öffentlich sein?

    Spannendes Verfahren, übrigens.

    Frage: Wie viele CJ soll es denn geben? Drei? Vier?

    Grüße,

    DS

  9. Wenn zugesichert wurde, dass etwas nicht veröffentlicht wird, sollte das auch so sein (vgl. VDCH-Mail) …

  10. Gudrun sagt:

    Ich verstehe auch nicht, warum die Liste der bisherigen CJ-Posten nicht mehr hier steht. War doch eine hilfreiche Zusatzinfo und Gedankenstütze („ach ja genau, die war ja bei dem und dem Turnier, da fand ich die Themen ja besonders gelungen“). Die Infos sind ja zudem auch nicht geheim: Wer will, kann sie sich hier auf der Achten Minute selbst zusammensuchen. Ist halt mühsam. Die Rechercheleistung war ja nun schon erbracht – und die Achte Minute sollte doch serviceorientiert genug sein, um dies dann auch zu publizieren. Sehr ärgerlich!

    Andere Sache: Ich habe bereits gestern mein Feedback gegeben. Es gibt eine Menge guter Kandidatinnen und Kandidaten, ich freue mich auf ein tolles CJ-Panel.

  11. Jörn (Bremen) sagt:

    Ich finde auch, dass es vorher transparenter war. Gudrun hat zwar Recht, dass die Daten sowieso öffentlich sind, aber man müsste sie suchen. Dazu hat vll. nicht jeder Lust. Im Moment wird dadurch nur eine Kandidatur auf der AM prominent dargestellt.

  12. Ab Montag um 12:00 haben wir dann evntl. was für die Fachgemeinde …

  13. Anna (SK, SKB, BDU) sagt:

    Lieber Daniel,
    das Panel wird aus 3 bzw. 4 Personen bestehen. Eine feste Anzahl haben wir noch nicht gesetzt, da wir auf das Feedback warten wollen.
    Liebe Grüße
    Kai & Anna

  14. Sarah Kempf sagt:

    Nach den hier geposteten Kommentaren wurden alle oben genannten Quellen auf Chefjurationen der Bewerber überprüft. Die öffentlich einsehbaren Informationen wurden gebündelt und erneut in den Artikel integriert – in der Reihenfolge DDM/ZEIT DEBATTEN/Regios, FDL-Turniere, sonstige nationale Turniere, internationale Turniere (chronologisch absteigend).
    Hinweise zur Vervollständigung/Richtigstellung seitens der Bewerber oder Dritter werden überprüft und nachträglich ergänzt.

  15. Patrick sagt:

    Moin an alle in die Runde,

    das Verfahren hat zwei Säulen: 1. Die Bewerbung und 2. Das Feedback. Am Ende entscheiden die Ausrichter*innen. Das Feedback dient dazu, die Entscheidung der Ausrichter*innen zu erleichtern, indem mehr Daten vorhanden sind. Sie können ja nicht alle ausführlich begutachten. Um ein persönliches Feedback zu geben, ist es nicht notwendig zu wissen, wer wo chefjuriert hat. Es geht vor allem darum, eigene Erfahrungen mit den Personen zu schildern. Ich verstehe nicht welchen Vorteil diese Informationen bieten.

    Ich weiß ja, wann ich mit wem juriert habe, bzw. von wem ich juriert wurde. Nur weil irgendwer schon einmal chefjuriert hat, heißt es nicht, dass diese Person besonders geeignet oder ungeeignet ist. Die Beurteilung der formalen Kriterien kann von uns als Feedbacker*innen gar nicht beeinflusst werden, sondern werden nach Gebühr von den Ausrichter*innen gewertet .

    Da zusätzlich von Anfang an gesagt wurde, dass keinerlei Daten veröffentlicht werden, ist es nur billig, dass die 8M sich daran hält. Es macht datenschutzrechtlich einen nicht unerheblichen Unterschied, ob Daten kumuliert präsentiert werden oder nicht. So finde ich es sehr schade, dass hier versprechenswidrig wenig gewinnbringende Informationen veröffentlicht werden.

  16. Sarah Kempf sagt:

    Lieber Patrick,

    die oben genannten Informationen sind keine vertraulichen Daten. Mir lagen seitens der potenziellen DDM-Ausrichter keine Informationen über die Bewerber vor, als ich den Artikel editiert habe. Anna und Kai werden dir auf Nachfrage bestätigen, dass keine Informationen der Bewerber an mich weitergegeben wurden. „Versprechenswidrig“ ist der Artikel also nicht. Alle oben angeführten Informationen sind für jeden jederzeit auf den genannten Seiten auffindbar. Die Problematik „kumuliert präsentiert[er]“ Daten sehe ich nicht. Nichtsdestotrotz gilt selbstverständlich: Bewerber, die Bedenken wegen datenschutzrechtlicher oder anderer Gründe haben und nicht wünschen, hier genannt zu werden, können sich an die Achte Minute wenden und werden umgehend aus der Auflistung herausgenommen.

    Die Frage, wer wo schon einmal Chefjuror war, mag für dich nicht relevant sein. Andere finden es hilfreich, einschätzen zu können, wieviel Erfahrung jemand schon als Chefjuror gesammelt hat, weil sie beispielsweise Nachwuchsförderung oder alternativ größere Erfahrung als Chefjuror wichtig finden. Die übersichtliche Auflistung kann außerdem jenen als Erinnerung dienen, die in ihr Feedback Themen einbinden möchten, die die Bewerber bei einem früheren Turnier gestellt haben.

    Wer die im Artikel genannten Information hingegen nicht relevant findet, muss sie nicht nutzen. Wir trauen unseren Lesern durchaus zu, sich an gutes Feedback auch dann noch zu erinnern, wenn sie eine Liste von Chefjurationen gesehen haben.

    Viele Grüße,
    Sarah

  17. Jörn(Bremen) sagt:

    @Patrick: Erst einmal finde ich es gut, dass du noch einmal die verschiedenen Schritte des Verfahrens klar herausstellst. Auch hast du natürlich damit Recht, dass es unser Feedback nicht beeinflussen sollte, wer welche Erfahrungen mitbringt, denn die Qualität eines situativen Feedbacks hat ja nichts damit zu tun, wie oft und wo jemand als CJ eingesetzt wurde. Leider hat man Menschen aber mit einem kleinen Konstruktionsfehler ausgestattet, der es uns nur stark eingeschränkt erlaubt, alle theoretisch erlebten Eindrücke auch bewusst zu verarbeiten. Daher werden wir uns vor allem an das Feedback von denjenigen erinnern, die in unsere Wahrnehmung gerückt werden. Ich behaupte nun, dass diejenigen Bewerber, die hier regelmäßig Artikel veröffentlichen, mehr in unserer Wahrnehmung sind als andere. Durch die Nennung der bisherigen Erfahrung wird zumindest ein kleiner Ausgleich geschaffen und die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass mehr Feedback auch zu denjenigen gegeben wird, die hier weniger aktiv sind.

  18. Manuel A. (HB) sagt:

    Das ist auch mir etwas zu sneaky.

    Und logisch ist es auch nicht. Woran erkennt denn nun der Feedbacker, welche Themen von wem sind? Zumal die Themen hier ja gar nicht aufgelistet sind. Und: Wie würdet ihr entscheiden? Da liest einer in dieser Liste „Turnier XY“ und schreibt: Oh, die Themen fand ich ganz gut, also muss der zugehörige CA wohl ganz gut sein. Und das würde euch als Ausrichter relevant beeinflussen?

    Ich glaube, die Interessenten sind einfach neugierig. Das können sie auch zugeben. Ist doch kein Problem. Ich bin’s ja auch.

    Das mehr oder weniger explizite Versprechen, das Patrick meint, ist doch: Eure Bewerbung wird nicht dazu führen, dass für alle Zeiten googlebare Informationen zu eurer Person gesammelt und veröffentlicht werden. Und welche Quelle da nun genutzt wird, spielt doch keine Rolle. Und dass der Ausrichter das versprochen hat und nicht die Achte Minute, ist auch egal.

    Man könnte natürlich sagen: Ach, in diesem Falle muss man sich echt nicht so anstellen. Und man könnte irgendwas mit „nichts zu verbergen“ ergänzen. Man könnte das aber auch lassen, und die Infos zu CA-Jobs dezentral über diverse Post verteilt lassen. Wer dann neugierig ist und sucht, wird ein etwas interessanteres und mehr Erinnerungen auffrischendes Bild finden, als es so geschehen kann.

    Der allgemeinere Punkt ist: Neugierde sollte im angemessenen Rahmen unbedingt befriedigt werden. Aber man sollte sich dabei der digitalen Spur bewusst sein. Es sind ja einzelne Bewerber mit eher seltenen Namen dabei. VDCH-Land hat dabei schon gelernt und lädt Tabs jetzt nicht mehr suchmaschinenfreundlich auf Club-Websites. Zusammengetragene Daten zu einzelnen Personen sollten so abgelegt werden, dass Turnier-Interessenten diese finden können, Personen-Interessenten aber nicht.

    Im konkreten Fall ist das Erinnerungsinteresse zeitlich begrenzt und somit erlischt die Argumentation der Datensammler am Dienstag.

  19. Sarah Kempf sagt:

    Lieber Manuel,

    in Deutschland gilt die Pressefreiheit. Sie wird nicht eingeschränkt durch das Versprechen einer Person x an eine Person y, keine Informationen an Dritte weiterzugeben. Redaktionen sind frei in ihrer Entscheidung, welche ihrer recherchierten Informationen sie ihren Lesern zur Verfügung stellen. Auf die Berichterstattung der Achten Minute nehmen Turnierausrichter dementsprechend keinen Einfluss.

    Wenn du nicht in der Liste erscheinen möchtest, nehme ich dich natürlich heraus.

    Viele Grüße,
    Sarah

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