Streitkultur Tübingen gewinnt die DDM 2019

Datum: 3. Juni 2019
Redakteur:
Kategorie: Campus-Debatten, Turniere

Nach vier Tagen Debatten in Heidelberg stehen nun die Sieger des Turniers und damit die diesjährigen deutschsprachigen Debattiermeister in der offenen und DaF-Kategorie fest. 

 

Die neuen deutschen Meister: v.l.n.r.: Joschka Braun, Dominik Hermle und Chiara Throner – © Manuel Adams

Das Finale

Im Finale standen sich in Tradition einer jahrelangen Rivalität Teams von der Berlin Debating Union und der Streitkultur Tübingen gegenüber: In der Regierung das Team Streitkultur Eos (Joschka BraunDominik HermleChiara Throner) und in der Opposition das Team BDU Weil wir dich lieben (Elâ-Marie AkayPegah M, Lara Tarbuk). Ergänzt wurde das Finale durch die fraktionsfreien Redner Samuel Scheuer, Marius Hobbhahn und Sven Jentzsch, allesamt Mitglieder des Teams Streitkultur Ozymandias.

Den Titel des deutschsprachigen Debattiermeisters verlieh die Jury aus Peter Giertzuch (c), Marvin GrünthalJan-Gunther GosselkeBarbara Schunicht, Christoph Saß und Philipp Schmidtke (p) an die Regierung aus Tübingen.

Damit erlangt die Streitkultur Tübingen das erste Mal in der Vereinsgeschichte die deutschsprachige Meisterschaft im OPD-Format.

Lara Tarbuk erhielt den Preis für die beste Finalrede – © Manuel Adams

 

Die Ehrenjury, bestehend aus Sarah AndielNilam FarooqLeo Fischer und Sönke Wortmann, verlieh den Preis für die beste Finalrede an Lara Tarbuk. Die ebenfalls zur Ehrenjury gehörenden Prof. Dr. Thomas Fischer und Seyran Ateş konnten aus unterschiedlichen Gründen nicht persönlich anwesend sein. Von letzterer wurde ein Grußwort verlesen.

 

 

Jurierende

Die Chefjury, bestehend aus Peter Giertzuch, Jan-Gunther Gosselke, Leonardo Martinez und Philipp Schmidkte, verlieh auf Basis des von Tab (Jana BielefeldChristoph Tovar und Feedbackteam (Jule BiefeldMaya Heckendorf) ausgewerteten Feedbacks den Preis für die beste Nachwuchsjurorin an Franziska Reichmuth sowie Preise für die besten Jurierleistungen an Jan Ehlert, Christoph Saß und Barbara Schunicht.

 

Die anwesende Ehrenjury, v.l.n.r.: Leo Fischer, Nilam Farooq, Sönke Wortmann und Sarah Andiel – © Manuel Adams

Deutsch als Fremdsprache

Zeitgleich zu den Halbfinals fand das Finale in der Kategorie Deutsch als Fremdsprache statt, in dem sich das Team Jenas Internationale Streitmacht (Yi He, Roman Wanusch, Yang Zhu) in der Regierung und das Team DaF Earthers (Minh Chao Hoang, Braedon Lehman, Maarja Osi) in der Opposition gegenüberstanden. Ergänzt wurde das Finale durch die fraktionsfreien Redner*innen Valerii ShkuropatOlga Filippenko und Samah Taha.

Die Jury bestehend aus Marion Seiche (c), Adrian Louis KirbachMiklas HorstmannLennart Lokstein, Franziska Reichmuth und Viktoria Bentley (p) erklärte die Opposition DaF Earthers zum Sieger des Finals.

Weiterhin verlieh ebendiese Jury den Preis für die beste Finalrede an Braedon Lehman.

Ein Bericht über den vollständigen Viertelfinalbreak, die Top 10 und den Verlauf der KO-Runden folgt in Kürze. 

al./jm./cal.

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